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Westin Grand Berlin
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Thomas Hattenberger – seit 100 Tagen Hoteldirektor

Mit Service, Charme und Salzburger Nockerln – Thomas Hattenberger setzt auf liebenswürdigen Service und österreichische Schmankerln im Westin Grand Berlin

Berlin, 19. November 2015 – Seit 100 Tagen leitet Thomas Hattenberger das Westin Grand Berlin. In einer Zwischenbilanz sieht der Österreicher sein Haus auf einem sehr guten Weg. Das Hotel gehöre zu den Top-Performern der Stadt, habe eine 1A Lage mitten in Berlin und sei am Markt bestens positioniert, aber: „A bisserl was geht immer“. Und deswegen hat der 44-Jährige Hoteldirektor seine Devise in die Tat umgesetzt und gleich nach Amtsantritt einige Neuerungen in dem Luxushotel an der Friedrichstraße Ecke Unter den Linden durchgesetzt. Die Lobby solle künftig stärker bespielt und als zentraler Ort des Hotels ausgebaut werden, die Küche um einige österreichische Köstlichkeiten erweitert und der Servicegedanke perfektioniert werden. „Unsere Lobby mit der imposanten Freitreppe und dem über 30 Meter hohen Atrium ist einmalig, weit über die Grenzen Berlins hinweg. Sie ist Ort internationaler Begegnungen und für unsere Gäste eine Ruhepol im hektischen Alltag. Diesem Raum möchte ich noch mehr Priorität in unserem Hotel einräumen“, schwärmt Thomas Hattenberger. Daher kümmere sich ab sofort ein professioneller Pianospieler um die musikalische Umrahmung der Lobby. Am späten Nachmittag führt das Westin Grand einen Aperitivo ein und in der Adventszeit wird, exklusiv in Berlin, Weihnachts-Punsch von der Likör- und Punschmanufaktur Sporer aus seiner Salzburger Heimat ausgeschenkt. Von dort bringt Thomas Hattenberger auch die Salzburger Nockerln und die Kaiserschöberlsuppe mit, denn „unser Klassiker, das Wiener Schnitzel, steht nicht gern allein auf der Karte“. So bietet das Restaurant Relish zunächst ein klassisches österreichisches Menü an, eine Erweiterung der Leckerbissen ist für die nächsten Monate geplant. Für den 3.000 m² großen Garten im Innenhof des Grandhotels hat der Salzburger eine besondere Idee. Dieses Kleinod inmitten der Stadt soll mit einem Pop-up Restaurant aus dem Dornröschenschlaf erweckt werden. Der bestehende Kräutergarten wird um Urban Gardening erweitert und beliefert die Küche zukünftig mit frischen Produkten. Mit seinem Amtsantritt bringt Thomas Hattenberger auch den sprichwörtlichen Charme der Österreicher mit nach Berlin. Der Servicegedanke in einem Luxushotel müsse von der Spitze bis zur Basis funktionieren, exzellent und nachhaltig solle er sein. Mit seinem Motto „A bisserl was geht immer“ wird der Hotelier in den nächsten Monaten verstärkt sein Engagement einbringen, um die Authentizität seiner Mitarbeiter zu fördern und die Liebenswürdigkeit weiter zu perfektionieren.
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